JazzTalk

JazzTalk: Eine Reihe von Instagram-Reels von Bernd J. Kröger

Core topics: talk #1 – talk #9

JazzTalk #1: Einführung in das Konzept des „Musikalischen Übens“

JazzTalk #2: Warum „Musikalisches Üben“?

JazzTalk #3: Vom Chorsingen zum solistischen Singen in der Jazz-Combo

JazzTalk #4: Jazz „lernen“: Zum Vokabular und zur Grammatik des Jazz

JazzTalk #5: Der Song: Form des Songs, seine Story, seine Melodie, seine Akkordfolge

JazzTalk #6: Zur Grammatik des Jazz: chord progressions

JazzTalk #7: Das Vokabular des Jazz und das Lernen im Jazz (Fortstzung von JazzTalk #4)

  • reel 7.1: Vokabular: Melodie und Akkordfolge: explizit, arbitär, aber zum Teil regelhaft und immer sequenziell
  • reel 7.2: Wie lerne ich einen Song am besten? Immer wieder holen 🙂
  • reel 7.3: Wie lerne ich das Improvisieren am besten (die Grammatik; das Reguläre)? Regeln sind intuitiv, nicht bewusst
  • reel 7.4: Generelles zum Lernen: machen – wahrnehmen – bewerten – merken
  • reel 7.5: musikalisches Lernen ist immer motorisch-sensorisch-kognitiv
  • reel 7.6: Improvisation: ganz einfach: es beginnt mit der Melodie (was weglassen, was hinzufügen, kaum Grammatik)

JazzTalk #8: Die Kommunikation: „Freies Reden“ als Teil eines Dialogs oder als Teil einer Talkrunde

  • reel 8.1: Technik ist nicht alles; Kommunikation aber schon!
  • reel 8.2: Kommunikation in der Rhythmusgruppe: bass’n’drums
  • reel 8.3: „sparse chords“ geben Freiheit für die Improvisation
  • reel 8.4: Das „Nachplappern“ des Solisten

JazzTalk #9: Epilog

  • reel 9.1: abwechslungsreich spielen, nicht: lauter, höher, schneller
  • reel 9.2: mit jedem neuen Solisten neu aufbauen
  • reel 9.3: viele unterschiedliche Tempi spielen können
  • reel 9.4: vor dem Einzählen (nach Melodie): sind wir denn auch alle da?
  • reel. 9.5: Wieviel Talent muss sein? (Begabung – Lernerfolg – Synergie)
  • reel 9.6: Don’t give up: Interesse und Spass sind der Maßstab!

Further JazzTalks