JazzTalk: Eine Reihe von Instagram-Reels von Bernd J. Kröger
www.jazzcats.eu/jazztalk
Core topics: talk #1 bis #12
JazzTalk #1: Einführung in das Konzept des „Musikalischen Übens“ (siehe auch YouTube)
- reel 1.1: Was ist „musikalisches Üben“?
- reel 1.2: Wie „musikalisch Üben“?: Play along!
- reel 1.3: Songs auf YouTube/Spotify etc. mitspielen/mitsingen, danach: iRealPro
- reel 1.4: Schon recht „advanced“: Musikalisches Üben/Play along zu „Avalon“
- reel 1.5: Warum musikalisches Üben?: Es ist die Basis für Interaktion!
- reel 1.6: Vorbereitungen zum „musikalischen Üben“ eines Songs
- reel 1.7: Für alle: Song/Harmonien auf dem piano „mitfingern“: root+3+7
- reel 1.8: Akkorde „auflösen“ beim Mitspielen eines Songs
- reel 1.9: add on: find all JazzTalk topics on YouTube
JazzTalk #2: „Mitfingern“ am Piano (Musikalisches Üben für alle Instrumente): Basic chords and scales
- reel 2.1: rooted vs. rootless voicings
- openStudio: unterschiedliche Situationen: 1 ) Begleiten im Duo (z.B. Begleiten eines/r Sängers/in); 2 ) Begleiten einer Combo; 3 ) Piano-Solo im Duo oder in der Combo: bleibe sparsam!
- …
- JazzIsNoMath: Cmaj7 plus extension notes
- JazzIsNoMath: triads: maj, min, dim, aug
- JazzIsNoMath: 1-3-5-7 chords
- JazzIsNoMath: extensions on 1-3-5-7-chords: the 9
- JazzisNoMath: extensions on chords: the 13
- …
- SolobDomDedadaDonovic: II-V-I progressions
- …
- PatternsInPiano: chords and scales: dorian
- PatternsInPiano: chords sand scales: (major) blues scale
- …
- DrGuyshKolnik: minor II-V-I
- DrGuyshKolnik: major II-V-I
- DrGuyshKolnik: V7(dominant) chord: diminshed vs. altered scale
- …
- OpenStudio(not4free!): Jazz Chords For Beginners (2020 edition, Adam Maness): Basic Chords / extension notes / major scale -> defines maj II7-V7-Imaj7 / extensions = scale notes (maj scale): 9-11-13 / 11 is allowed only in minor7 chord, not in maj7, not in dominant7 / whole tone half tone scale -> defines diminished chord plus its extensions / minor sscale -> minor 6 chord plus all extensions 9-11-13 are allowed / exmple: „Softly, like in a morning sunrise“ / minor 7b5 = half diminished chord, use as II in minor II-V-I progression: IImin7b5-V7b9-Imin6 = altered extension b9 on dominant (also: b13 here)
- reel 2.2: chord progressions für alle Instrumente: major scale IIm7-V7-Imaj7: IImin7 = 1, b3, 5, b7; V7 = 5, b7, 1, 3; Imaj7 = 1, 3, 5, 7
- reel 2.3: chord progresssion für alle Instrumente: minor scale: IIminb5b7-V7b9-Ib: IIhalfDim = 1, b3, b5, b7; V7 =5, b7, 1, 3Imin6 = 1, b3, 5, 6(or b7 or 7 or 8)
- reel 2.4: chord progresssion für alle Instrumente: minor scale: IIminb5b7-V7b9-Ib: IIhalfDim = 1, b3, b5, b7; IIdim = 1, b3, b5, bb7 equals V7b9 without root); Imin6 = 1, b3, 5, 6 (or b7 or 7 or 8)
- OpenStudio(not4free!): Jazz Chords For Beginners (2020 edition, Adam Maness): Rooted 5 note voicings: left hand -> shell = root-3-7 / right hand -> 9 or 5 or 13 in major chords (plus: or 11 in minor chords) / mainly: add 9 or 5 / dominant 7: root-7-3 (already in right hand) – 9 – 13 (avoid 5) / -> bass line: II up – V low – I up / more: dominant 7: b9 and b13 possible also in maj II-V-I progression -> leads to full chromatic movement / …
- rootless voicings
- …
- OpenStudio(not4Free): The Voicings Pack (Peter Martin): „Element Blues“: Root + Shell (1+3+7) forDom7 on I, IV and V / root + shell + 9 or 13 / example I dominant 7 followed by IV dominant 7: take: I+3+7+9 followed by IV+7+3+13 / then: V7,9,13 and then: last 4 bars: a VI7+9 – IImin7(+5 on top) – V7+9 – Imaj7 progression / always possible on top of the shell: 9 or 13 or 5; depends on series of voicings; form chromatic or diatonic lines! / train voicings in both hands / two handed voicings (in larger group situations): left hand: shell plus 9 or 13 or 5; right hand: 5 + 8 +5 or 8+5 + 8 🙂 root is done by bass! / or: left hand: shell + ; right hand 9 or 13 in octaves /
- reel 2.5: chord progressions für alle Instrumente: erweiterter Blues: root + shell + eine extension note (9,13, oder 5)
- OpenStudio(not4Free): The voicing Pack (Peter Martin): „…“
JazzTalk #3: Vom Chorsingen zum solistischen Singen in der Jazz-Combo
- reel 3.1: warum über iRealPro Bescheid wissen?
- reel 3.2: iRealPro als Karaoke-Maschine
- reel 3.3: leichtere Kommunikation mit den anderen Musikern in der Combo
- reel 3.4: die letzten 8 Takte als Intro zum „leichten Reinkommen“
- reel 3.5: lerne Singen als Solist mit einer Combo
- reel 3.6: Workflow zum Erarbeiten eines neuen Songs: Kennenlernen des Songs: kurz evtl. Text und Noten irgendwo runterladen, angucken, aber dann schnell weglegen; dann kommt der eigentliche Beginn des Lernens: das Musikalische Üben: Leise mitsingen des Songs zu einer Aufnahme (CD, spotify, etc.) , dann: Singen des Songs mit Backing (z.B. iRealPro), dann: erstes Ausprobieren des Songs mit meiner Combo.
- …
- schon recht anspruchsvolle Übung: CherylPorterDiva: „MiMeMaMoMiMaMu…“
- CherylPorterDiva: zum nachsingen: iieeEEE, iiaauu, …
- …
- reel 3.7: Instagram-Lern-Reels zum Jazz-singen: Melodie …
- Instagram-Reel: April Varner & Nick Rossi: „Lady Is A Tramp“ (advanced level melody)
- …
- Scatten mit April Varner und Ashley Pezzotti: „Sometimes I’m Happy“
- Scatten mit Ashley Pezzotti: „There Will Never Be Another You“
- Scatten mit Viktorija Pilatovic: „I’ll Remember April“
JazzTalk #4: Warum „Musikalisches Üben“?
- reel 4.1: Wahrnehmen, -> Hören, -> Song lernen
- reel 4.2: „Musikalisches Üben“ ist Spass pur 🙂
- reel 4.3: Musikalisches Hören ist aktives Hören!
- reel 4.4: Jazz vs. Klassik entspricht: freies Reden vs. Gedicht vortragen! Und: Wie lerne ich am besten ein gedicht auswendig? Indem ich ein Gedicht immer nur vorlese? Nein! Still lesen oder von jemand anderem vorgetragen abhören! Wie lerne ich am besten einen Song auswendig? indem ich beim Spielen von sheets ablese? Nein! Indem ich es mir anhöre, evtl. mitspiele und dann auswendig zu spielen versuche!
- reel 4.5: Musikalisches Üben beginnt mit mittleren Tempi
- reel 4.6: doch mal Melodien lesen? -> lead sheets durch die app „RealSheet“
- download RealSheet
- reel 4.7: weiterer Grund: wrum „musikalisches Üben“? Weil es aktuell zu wenig Spiel-/Auftrittsmöglichkeiten gibt
- reel 4.8: Vorsicht mit dem „musikalischen Üben“: Es ist ehr Wahrnehmen und Zuhören und „mitfingern“. Es ersetzt nicht das aktive „live“ Spielen: Wir bekommen beim musikalischen Üben kein Feedback durch die Mitmusiker
- reel 4.9: „Musikalisches Üben“ als erste Stufe des „Jazz Spielen Lernens“: 1 ) Wahrnehmen, was wir machen können; 2 ) „Merken und auswendig Spielen lernen“ (also üben) dessen, was wir gehört haben (ohne play along); 3 ) produzieren des Gelernten mit der eigenen Combo: Feedback erhalten; positives Feedback stützt und festigt das Gelernte („Jazz spielen lernen“: das ist ähnlich wie Sprechen lernen)
- reel 4.10: „Musikalisches Üben“ für piano und drums
- reel 4.11: Ausblick hin zu JazzTalk #5: „Musikalisches Üben“ ist wichtig neben dem trockenen „alleine Üben“: „Musikalisches Üben“ fördert das Lernen des Jazz-Spielens (Themen spielen und Improvisation): es festigt die „skills“: insbesondere die Fähigkeit zur Imitation und die Fähigkeit zur Interaktion; siehe JazzTalk #5)
- reel 4.12: Zusammenhang zu anderen Jazz-Lern-Theorien: „Musikalisches Üben“ steht als dritter Punkt in der Reihe: passives Hören -> aktives Hören -> aktives Hören + fingering (Anmerkung: „Fingering“ kann ich auch ohne Instrument beim aktiven Hören im Kopf „denken“)
- reel 4.13: „Musikalisches Üben“ ist Mitfingern von Life- oder Studio-Aufnehmen realer Combos. Es betrifft nicht playalong zu backings (Abersold, iRealPro, …). „Musikalisches Üben“ ist aktives Hören, indem ich mich mit meinem Instrument in die Combo hineinversetze.
JazzTalk #5: Jazz Spielen lernen: Babbeln, Imitieren, Kommunizieren und „belohnt werden“ (reward-guided learning)
- reel 5.1: Jazz ist „freies Reden“
- reel 5.2: Sprechen vs. Jazz-Improvisation: Vokabular und Grammatik
- reel 5.3: Sprechen lernen (als Kind) vs. Improvisieren lernen (wir als Jazzer): das Babbeln
- reel 5.4: Sprechen lernen versus Improvisation: das Imitieren
- reel 5.5: Sprechen lernen und Jazz spielen: die Belohnung (reward learning)
- reel 5.6: Differenzierung: motor learning (beim Babbeln, also beim alleine mit meinem Instrument üben: z.B. Etüden, Tonleitern und Intervalfolgen auf Schnelligkeit üben, etc.) versus cognitive learning (z.B. beim aktiven Hören: Lernen der Themen der songs, der Chord progressions der songs, von typischen Solo-Phrasen etc.; aber irgendwie gehört es zusammen: darum: aktives Hören + mitfingern/mitsingen: also: „Musikalischen Üben“ führt das alles zusammen motor+sensory+cognitive learning
- reel 5.7: Jazz spielen bedeutet auch Optimieren: Das Üben (alleine) als Optimierungsprozess. (das passiert beim Sprechen fortlaufend in Kommunikationssituationen, also „unsichtbar“). Im Jazz: Das Spielen in der Combo optimiert aber ebenfalls die „skills“, z.B. die Babbel-Fähigkeit (Beherrschung des Instruments: Schnelligkeit und Präzision und Assoziation von Motorik mit sensorischem Resultat), die Imitationsfähigkeit, die Improvisationsfähigkeit (Fähigkeit zur Generierung neuer „Sätze“)
- reel 5.8: Eine take away massage: Um zu wissen, was ich sagen / spielen will, benötige ich die Interaktion (wenn nicht sogar die Kommunikation). Die Interaktion kann ich zum Teil beim „musikalischen Üben“ simulieren.
- reel 5.9: Jazz ist ein Sprache, aber: Vorsicht mit Begriffen wie Vokabular und Grammatik, also: keinen zu engen Vergleich zwischen Sprechen- und Jazz-Spielen aufbauen. Aber vielleicht so viel: Grammar is: chords, scales, typical chord progressions (II-V-I, …); vocabulary is : phrases and melodies (= well-known poems);
- reel 5.10: For a differentiation of scales and phrases see: Adam Maness „The phrase method“, www.openstudiojazz.com and see https://www.youtube.com/@OpenStudioJazz
- reel 5.11: Zum engen Zusammenhang zwischen „freiem Sprechen“ und „Iprovisation über ein Thema / einen Song“: wir können „innerlich Sprechen“ (inner speech) und „innerlich Impovisieren / Melodien und chord progressions ablaufen lassen“ -> Aktivierung des motorschen UND sensorischen Kortex auch ohne aktives Mitarktikulieren oder Mitfingern
JazzTalk #6: Der Song: Form des Songs, seine Story, seine Melodie, seine Akkordfolge
- reel 6.1: Der Song: Thema, Harmonien, und die Form: oft 32 Takte
- reel 6.2: Songformen: AABA, AA‘, Blues, … -> schön zu erkennen in iRealPro
- reel 6.3: mehr zu AABA
- reel 6.4: Balladen mit AABA-Form: Wiedereinstieg ins Thema nach Soli: nur noch BA
- reel 6.5: Vor dem Improvisieren: Melodie des Songs (mit Text) lernen
- meine SongListe_ClassicJazz
- 10 wichtige Jazz Standards (-> www.learnjazzstandards.com)
- reel 6.6: Vor dem Improvisieren: Form und Akkordfolge des Songs lernen
- reel 6.7: Und was macht der Drummer? auch den Song lernen für das „time-spielen“
- reel 6.8: Musikalisches Üben: Chords und Melodie: „April in Paris“
- reel 6.9: Musikalisches Üben: die Chords lernen „April in Paris“
- reel 6.10: Musikalisches Üben: die Melodie lernen (Ankerpunkte der Melodie „April in Paris“)
- reel 6.11: erstes Solo: über die Chords: „April in Paris“
- reel 6.12: zweites Solo: über Melodie-Ankerpunkte (und Chords von „April in Paris“)
- reel 6.13: Zusammenfassung „Musikalisches Üben“ über „April in Paris“ Live-Aufnahme „mitfingern“ (Thema und Chords lernen) und dann mit iRealPro Thema spielen und ein Solo improvisieren
JazzTalk #7: Zur Grammatik des Jazz: chord progressions
- reel 7.1: Explizites Wissen zum Song vs. prozedurales Wissen: die Grammatik
- reel 7.2: Tonart eines Songs: guck auf das Song-Ende! und: oft mehrere tonale Zentren
- reel 7.3: Chord progressions, II-V-I in Dur und Moll -> siehe unten: handouts
- reel 7.4: Wechsel des tonalen Zentrums „relativ“ (also in Intervallen) denken
- handout_#1
- handout_#2
- handout_#3
- reel 7.5: Bodenhaftung halten: neben der Theorie immer wieder: einfach Songs mitspielen!
- reel 7.6: Der einfache Blues und seine Skala -> see also: handouts above
- reel 7.7: Einfacher Blues und seine Scala: piano
- reel 7.9: II-V-I progressions in Dur und Moll: mit example patterns (siehe: exercises -> link below)
- reel 7.10: Verschiedene II-V-I progressions üben (siehe auch handouts_#1 und _#2 -> link above)
- exercises: II-V-I progressions und Blues
- reel 7.11: Stufen in einer Tonart (römische Ziffern) vs. Intervalle in einem Chord (arabische Ziffern) siehe auch: handout_#1
- reel 7.12: Stufen (römische Ziffern: die chord-Stufe in der Skala einer Tonart) vs. Intervalle (arabische Ziffern: Intervalle, bzw. Töne in einem chord)
- reel 7.13: II-V-I exercise (Dur, ganze Takte) einfache Phrase (pattern) auf dem Kontrabass erkäutert
- reel 7.14: II-V-I exercise (Dur, ganze Takte) einfache Phrase (pattern) auf dem piano erläutert
- reel 7.15: das major 251-pattern durch alle Tonarten mit iRealPro-Backing: (ganztaktig, mit Wiederholung) auf dem Kontrabass
- reel 7.16: das major 251-pattern durch alle Tonarten mit iRealPro-Backing: (ganztaktig, ohne Wiederholung) auf dem Kontrabass
- reel 7.17: das major 251-pattern durch alle Tonarten mit iRealPro-Backing: (halbtaktig, ohne Wiederholung): singe die Shell-Töne (3 und 7)
- reel 7.18: das minor 251-pattern durch alle Tonarten mit iRealPro-Backing: (halbtaktig, ohne Wiederholung): singe die Shell- Töne (3 und 7)
- reel 7.19: II-V-I-Übung (major, halbtaktig , komplexere Phrase): IIm7: chord-Töne nach oben spielen: 1, 3, 5, 7; dann: Dominante: V7: Skala runter spielen von der 3 zur 7 (im V7); dann Imaj7: Endphrase spielen: 3, 1, 7, 1. (dabei: Aufmerksamkeit auf Leittöne legen: zweimal 7->3): auf dem piano erklärt
- reel 7.20: diese Übung auf dem Bass gespielt mit iRealPro-backings
- reel 7.21: die 70er-80er: „Aebersold“ auf Schallplatten; und heute? -> iRealPro-loops selbst schreiben; siehe auch -> exercises (link oben)
- five more ideas for „licks“ over 251-progressions! yeah 🙂
- reel 7.22: weiter mit minor II-V-I progressions: IIhalfDim – V7(b9) (no root -> equals IIdim) – Imin6 (or b7 or 7 or 8)
JazzTalk #8: Zur Grammatik des Jazz: Die Akkorde (chords) und Skalen (scales) des Jazz
- reel 8.1: Warum Skalen? Reichen nicht die Akkord-Töne? -> Options / Extensions = Ergänzung des Akkords durch seine „Skala“
- reel 8.2: Diatonische Skalen
- reel 8.3 :Die Blues-Skala
- reel 8.4: Bebob-Skalen
JazzTalk #9: Der Blues
- reel 9.1: Einfacher Blues (I7-IV7-V7) und einfacher Blues plus Erweiterung ab Takt 9: Funktionsharmonik und turnarounds: eine Erläuterung
- reel 9.2: einfacher Blues (I7-IV7-V7) mit einfachen Voicings: root+3+7; nur dominant7-chords: gespielt auf dem piano
- reel 9.3: einfache voicings: root+3+7 (und durchgehend major7 chords im einfachen Blues) auf dem piano
- reel 9.4: einfache „originale“ Blues-Skala: dabei: nicht die Skala wechseln von chord zu chord!
- reel 9.5: erweiterter Blues: Funktionsharmonik (II-V-I) und andere Skalen ab Takt 9 des Blues-Schema (also ab V7)
- Einsingen mit Ella: Blues mit Orchestra: „Smooth Sailing“; einfaches Thema, Scatt von leicht bis komplex: „Smooth Sailing“ with Ray Charles Singers (plus Orchestra)
JazzTalk #10: Das Vokabular des Jazz und das Lernen im Jazz (Fortstzung von JazzTalk #5)
- reel 10.1: Vokabular: Melodie, Akkordfolgen, Phrasen: explizit, arbitär, aber zum Teil regelhaft und immer sequenziell
- reel 10.2: Wie lerne ich einen Song am besten? Immer wieder holen 🙂
- reel 10.3: Wie lerne ich das Improvisieren am besten (die Grammatik; das Reguläre)? Regeln sind intuitiv, nicht bewusst
- reel 10.4: Generelles zum Lernen: machen – wahrnehmen – bewerten – merken
- reel 10.5: musikalisches Lernen ist immer motorisch-sensorisch-kognitiv
- reel 10.6: Improvisation: ganz einfach: es beginnt mit der Melodie (was weglassen, was hinzufügen, kaum Grammatik)
JazzTalk #11: Die Kommunikation: „Freies Reden“ als Teil eines Dialogs oder als Teil einer Talkrunde
- reel 11.1: Technik ist nicht alles; Kommunikation aber schon!
- reel 11.2: Kommunikation in der Rhythmusgruppe: bass’n’drums
- reel 11.3: „sparse chords“ geben Freiheit für die Improvisation
- reel 11.4: „sparse chords“ am Beispiel eines Blues (erweiterter Blues)
- reel 11.5: Das „Nachplappern“ des Solisten
JazzTalk #12: Epilog
- reel 12.1: Der Übe-Zyklus: Wie beginnen wir Jazz zu lernen: zuerst die Grammatik, oder direkt die Vokablen? Antwort: Song – Chord-Progressions – „Licks“ / Phrasen – Song – … siehe auch:
- leanJazzStandards: the 4 steps
- reel 12.2: abwechslungsreich spielen, nicht: lauter, höher, schneller
- reel 12.3: mit jedem neuen Solisten neu aufbauen
- reel 12.4: viele unterschiedliche Tempi spielen können
- reel 12.5: vor dem Einzählen (nach Melodie): sind wir denn auch alle da?
- reel 12.6: Wieviel Talent muss sein? (Begabung – Lernerfolg – Spass)
- reel 12.7: Montegrotto JazzWorkshop (www.jazzcats.eu) is an International JazzWorkshop
Further JazzTalks: Talk #13 bis …
JazzTalk #13: Gesangsübungen (Einsingen, roots and paths exercises)
- reel 13.1: Cheryl Porter: Vokalübung
- reel 13.2: Cheryl Porter: Mi-me-ma-mo-mu exercise
- reel 13.3: CherylPorter: Mi-me-ma-mo-mu plus a-e-o-u exercise
- reel 13.3: Amber Mogg Cathey: Einsingen
- reel 13.4: Amber Mogg Cathey: Pitch versus Tone
- reel 13.5: ImproviseForReal: Sing along
- reel 13.6: ImproviseForReal: Roots and melody: „Fly Me To The Moon“
- reel 13.7: ImproviseForReal: Paths exercise: „Fly Me To The Moon“
- reel 13.8: ImproviseForReal: Paths exercise: I-V-I-V-…
- reel 13.9: SingeoOfficial: Einsingen: 1-3-5-8-5-3-1 and more
- reel 13.10: SingeoOfficial: gentle vocal Warum-up
JazzTalk #14: Egal ob drums or bass: alle in der Combo sollten auch die Melodie des Songs kennen
- reel 14.1: Ruby Laks: „The Way You Look Tonight“
- reel 14.2 Ruby Laks: „Cheek To Cheek“
- reel 14.3: Ruby Laks: „They Can’t Take That Away From Me“
JazzTalk #15: Rhythmus-Übungen
JazzTalk #16: JamSession versus JazzCombo
- reel 16.1: Prolog: JamSession versus JazzCombo
- reel 16.2: Combo work and daily JamSession on www.jazzcats.eu (Montegrotto JazzWorkshop)
- reel 16.3: Integration, Dialog, Kommunikation steht für Combo.
- reel 16.4: Combo work: Intro, Outro und welches Tempo, Reihenfolge der Soli, 4-4 mit dem Schlagzeuger, etc.?
- reel 16.5: JazzWorkshops erlauben integrative Combo-Arbeit; nicht nur kompetetative Jam-Session-Scenarios!
JazzTalk #17: Fragen zum Kontrabass im Jazz
- reel 17.1: Akustisches Spiel oder Kontrabass spielen mit Verstärker?
- reel 17.2: Mein Pickup und mein Kontrabass: eine Demo.
JazzTalk #18: Typische Fragen Zur Organisation und Durchführung eines JazzWorkshops
- reel 18.1: Teilnehmer:in sagt: Ich mag meine Combo nicht. Kann ich wechseln?
- reel 18.2: Warum so viel Theorie? Da komm ich eh nicht richtig mit.
- reel 18.3: Generelle Frage: Unterricht für Einzelinstrumente versus Combo-Spiel.
- reel 18.4: Zur Organisation: Jamsession und Unterricht an verschiedenen Orten (verschiedene Häuser)?
JazzTalk #19: Die sozialen Aspekte des Jazz: innerhalb der Band und Interaktion Band-Publikum
- reel 19.1: Zwei Arten der sozialen Interaktion: innerhalb der Combo und Musiker-Publikum Interaktion
- reel 19.2: Das Publikum hat immer recht, aber es versteht uns eigentlich nicht. Wirklich?
- reel 19.3: Der Bandleader
- reel 19.4: Der Bassist
JazzTalk #20: Musikalisches Üben auch im Urlaub
- reel 20.1: Mein Italien (Foto: Equipment)
- reel 20.2: Für alle Instrumente: Mitfingern auf einem kleinen portablen Piano (Foto: Equipment)
- reel 20.3: Urlaub: kleines Piano mit 3 Oktaven reicht zum Üben von voicings
- reel 20.4: „Musikalisches Üben“ auf einem Mini-Piano für alle (Bass, drums, horns, other lead instruments)
- reel 20.5: Eingeschränktes „Musikalisches Üben“ (ohne Instrument): active listening plus „air-piano“ („Luft-Klavier, Luft-Gitarre“, Luft-Saxophon, …) = active listening plus active motor commands
- reel 20.6: noch weiter eingeschränktes „Musikalisches Üben“ (ohne Instrument und ohne aktive Bewegungen; wir stellen uns die Fingerbewegungen (motor commands) am Instrument nur mental vor) = active listening plus passive motor commands -> sensorimotor integration , „sensorimotor training“
- reel 20.7; „Mentales Üben“ (ohne Instrument und ohne CD oder spotify oder youTube etc.): Wir stellen uns den Song und seinen Ablauf innerlich vor: Vorstellen des harmonisch-melodischen Ablaufs des Songs mit seiner Melodie: wir „hören den Song innerlich“; also: Melodie und chord progressions „nur vorstellen“ -> „mental-aktives training“ eines Songs